Bauch Food Concept Bauch Food Concept
Zuerst

Steuersätze, Mindestlohn, Währung, Marktzahlen und alle Downloads richten sich nach Ihrer Auswahl.

Währung
EUR
MwSt. Speisen
7 %
MwSt. alkoholfrei
19 %
MwSt. alkoholisch
19 %
Mindestlohn
13,90 € / Std.
Dokumente
Deutsch

Gastronomie · Hotellerie · Betriebsgastronomie

Klare Zahlen. Klare Abläufe. Ein Betrieb, der trägt.

Steigende Personalkosten, neue Steuersätze, knappe Margen: Wer heute noch mit pauschalen Aufschlägen kalkuliert, verschenkt Ertrag. Die Bauch Food Concept GmbH macht Ihren Betrieb wirtschaftlich steuerbar, mit Deckungsbeitragskalkulation, Kennzahlen für Ihre Betriebsart und Beratung per Video.

NeuLeitfaden „Gastronomie verstehen“ für Nicht-Gastronomen, kostenlos als PDF
JahrzehntePraxis in Küche und Management
DACH-RaumBeratung per Video, vor Ort nach Vereinbarung
5 Betriebsarteneigene Kennzahlen statt Pauschalwerte
MarktlageStand Oktober 2026

Die alten Faustregeln gelten nicht mehr

Ein Personalkostenanteil von 30 Prozent war lange der Richtwert. Für viele Betriebe ist er heute nicht mehr erreichbar. Diese vier Entwicklungen verändern die Kalkulation grundlegend.

13,90 €

gesetzlicher Mindestlohn seit 1. Januar 2026. Ab 1. Januar 2027 steigt er auf 14,60 €.

Quelle [1]
7 %

Mehrwertsteuer auf Speisen, dauerhaft seit 1. Januar 2026. Getränke bleiben bei 19 %.

Quelle [2]
+34,4 %

Personalkosten im Gastgewerbe von Januar 2022 bis Mai 2025. Hauptspeisen wurden im selben Zeitraum nur 26 % teurer.

Quelle [3], Daten Statistisches Bundesamt
über 40 %

Personalkostenanteil am Umsatz in vielen klassischen Gastronomiebetrieben.

Quelle [3]

Die Folge: Prozent-Faustregeln führen zu falschen Preisen. Entscheidend ist, wie viele Euro jedes Gericht nach Ware und Arbeitszeit zur Deckung Ihrer Fixkosten beiträgt.

LeitfadenNeu · PDF · kostenlos
Titelseite des Leitfadens Gastronomie verstehen
Für Nicht-Gastronomen

Gastronomie verstehen

Wie Restaurants, Cafés, Hotels und Kantinen Geld verdienen und warum manche trotz voller Tische scheitern. Der Leitfaden erklärt die betriebswirtschaftlichen Zusammenhänge verständlich, mit Rechenbeispielen, Diagrammen und belegten Marktzahlen. Für Investoren, Banken, Eigentümer, Verpächter, Unternehmen mit Kantine und Quereinsteiger.

  • Wohin ein Euro Umsatz geht, an einem echten Gericht zerlegt
  • Warum die Faustregel „Ware mal drei“ heute Geld kostet
  • Gewinnschwelle, Preis-Mengen-Effekt und die stärksten Hebel
  • Restaurant, Café, Imbiss, Hotel, Kantine und Catering im Vergleich
  • Zwei Betriebe mit gleichem Umsatz: einer verdient, einer verliert
  • Monats-Cockpit mit zehn Kennzahlen und zwölf Prüffragen
PDF herunterladen Länderausgabe Deutschland · Deutsch

15 Seiten · 9 Grafiken · Quellen belegt · Stand Oktober 2026 · ohne Anmeldung

Betriebsarten5 Profile

Jede Betriebsart rechnet anders

Ein Café hat eine andere Kostenstruktur als ein Hotelrestaurant, und eine Kantine wird ganz anders gesteuert als ein Imbiss. Deshalb arbeiten wir mit eigenen Profilen und Orientierungswerten je Betriebsart.

Restaurant à la carte

Breite Karte, hoher Serviceanteil, viel Handarbeit in der Küche. Die Personalkosten sind der größte Hebel, gefolgt vom Wareneinsatz bei aufwendigen Komponenten.

  • Kalkulation je Gericht mit Arbeitszeit
  • Karte nach Deckungsbeitrag straffen
  • Dienstplan nach Umsatzkurve
Ware≤ 30 %
Personal≤ 40 %
Prime Cost≤ 68 %
Ergebnis≥ 8 %

Café & Bistro

Viele kleine Bons, hoher Getränkeanteil, oft lange Öffnungszeiten. Gute Lagen bedeuten hohe Mieten. Entscheidend sind Durchschnittsbon und die Besetzung in schwachen Stunden.

  • Getränke-Deckungsbeiträge sichtbar machen
  • Öffnungszeiten an Frequenz koppeln
  • Vorproduktion statt Einzelzubereitung
Ware≤ 28 %
Personal≤ 38 %
Prime Cost≤ 64 %
Ergebnis≥ 8 %

Imbiss & Schnellgastronomie

Kleine Karte, kurze Zubereitung, wenig Service. Der Wareneinsatz liegt meist höher, die Personalquote niedriger. Gewonnen wird über Menge, Tempo und Standardisierung.

  • Portionsgrößen exakt definieren
  • Einkauf und Verpackung bündeln
  • Abläufe pro Station takten
Ware≤ 33 %
Personal≤ 32 %
Prime Cost≤ 62 %
Ergebnis≥ 8 %

Hotel F&B

Frühstück, Restaurant, Bankett und Tagungen unter einem Dach. Pauschalangebote müssen sauber auf Speisen und Getränke aufgeteilt werden, Personal wird über Abteilungen hinweg geplant.

  • Kennzahlen je Outlet trennen
  • Frühstück pro Gast kalkulieren
  • Bankettpauschalen richtig aufteilen
Ware≤ 30 %
Personal≤ 42 %
Prime Cost≤ 70 %
Abteilung≥ 10 %

Betriebsgastronomie

Kantinen, Campus- und Klinikverpflegung werden nicht über Prozentquoten gesteuert, sondern über die Kosten pro Essen, die Auslastung und den Zuschuss des Trägers. Dazu kommen steuerliche Vorgaben: Gibt der Arbeitgeber ein Mittagessen unter dem amtlichen Sachbezugswert ab, entsteht für Mitarbeitende ein geldwerter Vorteil. 2026 liegt dieser Wert bei 4,57 € für ein Mittag- oder Abendessen [6].

Steuerung€ / Essen
AuslastungEssen / Tag
Zuschuss€ / Monat
Sachbezug 20264,57 €

Die Orientierungswerte sind Praxiswerte der Bauch Food Concept GmbH, bezogen auf den Nettoumsatz der jeweiligen Abteilung (Stand Oktober 2026). Es sind keine amtlichen Grenzwerte. Lage, Konzept und Eigentumsverhältnisse verschieben sie im Einzelfall. Die Wareneinsatz-Werte stützen sich auf die Richtsatzsammlung des Bundesfinanzministeriums [5].

MethodeDeckungsbeitrag

Rechnen in Euro, nicht in Prozent

Bei der klassischen Aufschlagskalkulation wird der Wareneinsatz mit einem festen Faktor multipliziert, etwa mal drei. Das ignoriert, wie viel Arbeit in einem Gericht steckt. Die Deckungsbeitragskalkulation zeigt für jedes Produkt, wie viel Geld nach Abzug der direkten Kosten für Miete, Energie, Leitung und Gewinn übrig bleibt [4].

Aufteilung des Nettopreises von 14,17 Euro in Wareneinsatz, Arbeitszeit, Fixkostenanteil und Gewinn Verkaufspreis netto 14,17 € Kartenpreis 15,50 € inkl. 7 % MwSt. Wareneinsatz Arbeitszeit Fixkostenanteil Gewinn 4,20 € 3,20 € 5,63 € 1,13 € Deckungsbeitrag I = 9,97 € Deckungsbeitrag II = 6,77 € Preis minus Ware Preis minus Ware und Arbeitszeit
Beispiel Hauptgang aus dem Rechner unten. Der Deckungsbeitrag II muss die Fixkosten tragen und den Gewinn erwirtschaften.
Deckungsbeitrag I

Nettopreis − Wareneinsatz

Was das Gericht nach Abzug der Zutaten einbringt.

Deckungsbeitrag II

DB I − Personalkosten

Was nach Ware und Arbeitszeit für Fixkosten und Gewinn bleibt.

Deckungsbeitrag III

DB II − Sachkosten

Das operative Ergebnis, international auch GOP genannt.

Tee

Wareneinsatz6 %
Deckungsbeitrag2,35 €

Rotwein

Wareneinsatz38 %
Deckungsbeitrag2,60 €

Nach Prozent wirkt der Tee viel profitabler. In Euro bringt der Rotwein mehr. Beispiel nach Wirtschaftskammer Steiermark [4].

Kernfelder5 Themen

Worum es in der Beratung geht

Fünf Themen entscheiden über den Erfolg eines Betriebs. An ihnen richten sich alle Werkzeuge, Checklisten und Beratungspakete aus.

KF-1

Wirtschaftlichkeit & Kennzahlen

Deckungsbeitragskalkulation, Wareneinsatz für Speisen und Getränke getrennt, Personal-, Fix- und Nebenkosten, die BWA lesen.

ErgebnisDurchkalkulierte Karte, Monatsübersicht, Zielwerte für Ihre Betriebsart
KF-2

Konzept & Angebot

Gästestruktur, Positionierung, Speisekarte nach Menge und Deckungsbeitrag, Preisstrategie.

ErgebnisSchlanke Karte mit Rennern und Ertragsbringern
KF-3

Prozesse & Standards

Küchenorganisation, Mise en place, Rezepturen, Hygiene nach HACCP-Grundsätzen, Allergenkennzeichnung.

ErgebnisStandardrezepturen, Schichtroutinen, ruhigere Services
KF-4

Personal & Organisation

Rollen und Verantwortung, Dienstplan nach Umsatzkurve, produktive Stunden, Einarbeitung neuer Mitarbeitender.

ErgebnisKlare Zuständigkeiten, planbare Personalkosten
KF-5

Investition & Zukunft

Equipment-Entscheidungen mit Amortisationsrechnung, Energiekosten, digitale Werkzeuge und KI im Betrieb.

ErgebnisPriorisierter Investitions- und Maßnahmenplan
Gebratene Gnocchi mit Grünkohl und gerösteten Maronen auf einem grünen Teller Aus der Praxis
Arbeitsweise5 Stufen

Sie wählen, wie viel Begleitung Sie brauchen

Viele Fragen lassen sich mit dem richtigen Werkzeug selbst lösen. Wo das nicht reicht, kommt die Beratung dazu, Schritt für Schritt und immer mit festem Rahmen.

  1. Stufe 1Kostenlose Leitfäden und Checklisten

    Praxiserprobte PDFs mit Quellenangaben zu Kalkulation, Kennzahlen und Küchenorganisation.

    kostenlosPDF
    verfügbar
  2. Stufe 2Vorlagen & Entscheidungsblätter

    Ausgearbeitete Grundstrukturen zum Selbstanwenden, vom Kalkulationsschema bis zur Einarbeitungsmappe.

    EinzelkaufDownload
    in Vorbereitung
  3. Stufe 3Interaktive Werkzeuge

    Vier Rechner können Sie unten sofort nutzen. Erweiterte Versionen mit Speicherfunktion und Auswertung folgen.

    Einzelkauf oder AboSie entscheiden
    Basis verfügbar
  4. Stufe 4Beratung per Video

    Festpreis-Pakete mit klarem Ergebnis, zum Beispiel ein Kalkulations-Sprint über zwei Wochen oder ein Kennzahlen-Check Ihrer BWA.

    Festpreisremote
    verfügbar
  5. Stufe 5Begleitmandate

    Längerfristige Begleitung bei Neuausrichtung, Ausschreibung und Vergabe oder als externes F&B-Management. In ausgewählten Fällen.

    nach Vereinbarungremote und vor Ort
    auf Anfrage

Bei Vorlagen und Werkzeugen wählen Sie selbst: einmalig kaufen und dauerhaft nutzen oder im Abo mit laufenden Aktualisierungen. Wenn Sie informiert werden möchten, sobald das Angebot bereitsteht, geben Sie das im Kontaktformular an.

Werkzeugekostenlos nutzbar

Rechnen Sie selbst nach

Alle Rechner laufen vollständig in Ihrem Browser. Ihre Zahlen werden weder gespeichert noch übertragen. Die Felder sind mit Beispielwerten gefüllt, überschreiben Sie diese mit Ihren eigenen.

Berechnet für Deutschland · Land ändern

Stand 10/2026. Quellen: HOTREC-Übersicht der Steuersätze im Gastgewerbe (1.1.2026) [7], Eurostat Mindestlöhne (1.1.2026) [8] und nationale Stellen. Alle Werte lassen sich in den Rechnern überschreiben. Ohne Gewähr, bitte mit Ihrer Steuerberatung abgleichen.

Ermittelt den Verkaufspreis aus Ware, Arbeitszeit, Fixkostenanteil und Gewinnziel und vergleicht ihn mit Ihrem aktuellen Kartenpreis.

Beispielwerte

Gericht

€ netto

Personal

Min.
Zubereitung plus anteilige Mise en place
€ / h
Bruttolohn plus Arbeitgeberanteile, Zuschläge und bezahlte Ausfallzeiten. Untergrenze ist der Mindestlohn von 13,90 € (2026), die tatsächlichen Kosten liegen deutlich darüber.

Fixkosten

€ / Monat
Miete, Energie, Leitung, Verwaltung, Leasing, Versicherungen
%
Den Rest tragen die Getränke
Portionen
% vom Netto

Steuer und Vergleich

%
Wird mit dem Land gesetzt, Sie können den Wert ändern
€ brutto
Empfohlener KartenpreisWare 29,6 %
15,50 €
WareArbeitszeitFixkostenGewinn
Arbeitskosten pro Portion3,20 €
Fixkostenanteil pro Portion5,63 €
Selbstkosten13,03 €
Verkaufspreis netto14,17 €
Deckungsbeitrag I9,97 €
Deckungsbeitrag II6,77 €
Preisuntergrenze ohne Gewinn, brutto13,95 €
Zum Vergleich: Faktor 3 auf den Wareneinsatz13,48 €
–

Gerundet wird auf eine glatte Preisstufe, beim Euro auf 0,50. Steuersätze ohne Gewähr, bitte mit Ihrer Steuerberatung abgleichen. Die Fixkostenverteilung ist eine vereinfachte Annahme.

Kalkulations-KitExcel · für Ihr Land
Neu · Für den eigenen Betrieb

Das Kalkulations-Kit

Die Rechner dieser Seite als Arbeitsmappe für Ihren Betrieb: alle Gerichte, alle Monate, gespeichert bei Ihnen. Mit den Steuersätzen und Beispielwerten Ihres Landes, sofort einsatzbereit und ohne Abo.

  • StartLänderwerte, Stundensatz, Fixkosten, Gewinnziel
  • RezepturWareneinsatz pro Portion mit Ausbeute
  • Speisekarte60 Gerichte und Getränke: Empfehlung, DB I und II, Status, Gruppe
  • Monats-Cockpit12 Monate mit Ampel gegen Ihre Betriebsart
  • GewinnschwelleGäste pro Tag, Abstand, Hebel und Preis-Mengen-Effekt
  • InvestitionAnnuität, Einsparungen und Amortisation
  • OrientierungswertePraxiswerte je Betriebsart, anpassbar
LeitfädenPDF · kostenlos

Zum Ausdrucken und Abhaken

Fünf Leitfäden aus der Praxis, jeweils mit Rechenbeispielen, Quellenangaben und Stand. Ohne Anmeldung.

Neu · Leitfaden · DE / EN

Gastronomie verstehen

Für Nicht-Gastronomen: Kostenstrukturen, Gewinnschwelle, Hebel und Betriebsarten, mit Rechenbeispielen und neun Grafiken.

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KF-1 · Leitfaden

Deckungsbeitrag verstehen

Die Methode Schritt für Schritt: Arbeitskosten pro Minute, Fixkostenanteil, DB I bis III, Preisuntergrenze und Karte nach Deckungsbeitrag sortieren.

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KF-1 / KF-2 · Checkliste

Kalkulations-Check Speisekarte

Fünfzehn Prüffragen von der Rezeptur bis zum Steuersatz, mit Kalkulationsblatt für jedes Gericht.

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KF-1 · Checkliste

Die BWA in 12 Fragen

Die Monatsauswertung lesen, mit Orientierungswerten je Betriebsart und Monatsblatt für Speisen, Getränke, Personal und Fixkosten.

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KF-3 · Checkliste

Küchen-Tagesstart & Schichtübergabe

Feste Routinen für Öffnung, Mise en place und Übergabe, mit Hinweisen zu Eigenkontrolle und Allergeninformation.

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Über unsGeschäftsführung

Aus der Küche ins Management

Georg Bauch in Kochjacke mit verschränkten Armen
Georg BauchGeschäftsführender Gesellschafter

Hinter der Bauch Food Concept GmbH steht Georg Bauch, Koch und Berater mit jahrzehntelanger Erfahrung in Spitzengastronomie, Hotellerie, Betriebsgastronomie und Catering.

Er kennt beide Seiten: den vollen Pass am Samstagabend und die Monatsauswertung am Schreibtisch. Er strukturiert Betriebe, schafft verlässliche Standards und erarbeitet Entscheidungsvorlagen, mit denen Inhaber und Geschäftsführung sicher steuern.

Aktuell begleitet er unter anderem einen kommunalen Versorger bei der Neuausrichtung seiner Campusgastronomie und arbeitet als externer F&B-Manager für Restaurantbetriebe.

  • SchwerpunkteDeckungsbeitrag, Kennzahlen, Standards, Organisation
  • BranchenGastronomie, Hotellerie, Betriebsgastronomie, Catering
  • Arbeitsweiseper Video, vor Ort nach Vereinbarung
  • MedienErfahrung in TV, Radio und Presse
KontaktAntwort in 2 Werktagen

Erstgespräch anfragen

Beschreiben Sie kurz Ihren Betrieb und Ihr Anliegen. Das erste Gespräch per Video dauert 30 Minuten und ist kostenlos.

E-Mail
business@bauchfood.com
Telefon & WhatsApp
+49 174 3443507
Termine
Gespräche per Video oder Telefon. Termine vor Ort nach Vereinbarung.
QuellenStand Oktober 2026

Quellen und Stand

  1. [1]Fünfte Verordnung zur Anpassung der Höhe des Mindestlohns (MiLoV5) vom 5. November 2025. gesetze-im-internet.de
  2. [2]IHK Frankfurt am Main: Reduzierter Mehrwertsteuersatz auf Speisen ab 1. Januar 2026. frankfurt-main.ihk.de
  3. [3]DEHOGA Bundesverband: Fakten und Argumente für die einheitliche Besteuerung von Essen mit 7 Prozent, Stand 11.07.2025, mit Daten des Statistischen Bundesamts. dehoga-bundesverband.de
  4. [4]Wirtschaftskammer Steiermark: Impulsvortrag Preiskalkulation, Deckungsbeitragsstufen und Beispiele. wko.at
  5. [5]Bundesministerium der Finanzen: Richtsatzsammlung für das Kalenderjahr 2021, Gewerbeklassen Gaststätten, Cafés, Imbissbetriebe. Abdruck: steuerschroeder.de
  6. [6]Haufe: Sachbezugswerte für Mahlzeiten 2026 (Sozialversicherungsentgeltverordnung). haufe.de
  7. [7]HOTREC: Mehrwertsteuersätze im Gastgewerbe in Europa, Stand 1.1.2026 (Länderauswahl der Rechner). Abdruck: wko.at
  8. [8]Eurostat: Mindestlöhne in der EU, Stand 1.1.2026 (Länderauswahl der Rechner). ec.europa.eu

Alle Angaben ohne Gewähr. Gesetzliche Werte können sich ändern. Steuerliche und rechtliche Fragen klären Sie bitte mit Ihrer Steuerberatung.